Die Sache mit dem veganen Brot

Eine supergeniale Kurzgeschichte auf dem Blog miserandvs entdeckt:

„Die Sache mit dem veganen Brot“.

– EINFACH KÖSTLICH –

Eine humorvolle, gelungene Darstellung!

Jeder sollte meiner Meinung nach leben, wie er es gerne mag, aber was heutzutage als Werbung abgegriffen wird, ist nicht mehr feierlich… Viele Produkte, die von Natur aus vegan sind, werden mit dem Zeichen „VEGAN“ regelrecht beworben! Das ist nur wieder eine erneute Marktlücke und Industrialisierung, was daraus gemacht wird. An der Gesundheit des Einzelnen, ist doch heute so gut wie niemand von der Marktwirtschaft interessiert – gesunde Menschen geben nicht so viel oder kein Geld aus, um „Mittelchen und Tablettchen“ für ihr Wohlergehen zu kaufen…
Stark finde ich die, die seit Jahren wirklich um die Gesunderhaltung bemüht sind, und jetzt mit diesem „Hype“ keine extra Werbung drauflegen. Sie wissen um ihr Produkt. Werde demnächst dazu ein Erfahrungsbericht zu einem Produkt verfassen.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen der Kurzgeschichte – Humor an!

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miserandvs

​Wann genau haben eigentlich Semmeln aufgehört, wie Semmeln zu schmecken?

Und seit wann wird beim Bäcker kein Brot mehr verkauft, sondern nur mehr braungräuliches Backwarensubstitut?

Dafür steht auf jedem Schild ganz groß zu lesen „VEGAN“.
Und die Backwarenfachverkäuferin schaut einen an wie ein Autobus, wenn man nichtveganes Brot will… So wie heute.

Und wenn mich jemand so anschaut, dann höre ich diese Stimme in mir, die mir zuruft: „Sie will mit dir ein Spiel spielen!“

Und ich entdecke das Kind in mir. Und ich spiele so gern…

„Ein nichtveganes Brot bitte.“

„Nichtveganes Brot… nichtveganes Brot…. hm. Wie… nichtvegan?“

„Naja, ich möchte ein Brot, das nicht vegan ist.“

„Ah so, das wäre das Tiroler… ah nein, das ist auch vegan… Hm, wir haben gar kein Brot ohne vegan. Das ist schon überall drin. Das kommt schon automatisch mit rein, denke ich. Mit den Zutaten. Aber genau weiß ich das nicht. Schmeckt…

Ursprünglichen Post anzeigen 327 weitere Wörter

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Ein Gedanke zu “Die Sache mit dem veganen Brot

  1. ie essen und sehen ein stück lebensqualität, eine leckere wohltat auf dem teller. in ihrem kopf verwandelt sich ein stück totes tier in ein stück fleisch, das nicht mehr einem lebewesen ähnelt. für sie ist tiere essen völlig normal, das hat man schliesslich immer so gemacht, es ist gesund und nahrhaft. immer mehr beruhigen ihr gewissen mit bio-fleisch.

    ist ein veganer anwesend funktioniert das verdrängen nicht mehr und fleischesser fangen an, sich zu rechtfertigen. viele sind ignorant oder aggressiv, andere reagieren mit wut, abwertung, spott oder hass. nicht auf sich selbst, sondern auf die veganer, weil veganer zerstörung und tod sehen. veganer haben eine moral, die über das private hinausreicht, ihnen geht es um die grossen zusammenhänge in der welt, um umweltzerstörung, klimawandel, massentierhaltung und auch gesundheit.

    die agression der fleischesser rührt daher, dass der veganer sich moralisch über den fleischesser stellt. fleischesser wollen mit gutem gewissen ihr positives selbstbild schützen. veganer möchten, dass fleischesser sich schuldig fühlen, weil ihnen die welt, das klima und die tiere scheissegal sind. veganer aber wollen die welt retten. wer fleisch isst tötet die welt, tötet tiere und am ende sich selbst. man muss solche vorwürfe noch nicht einmal äussern, die blosse anwesenheit eines veganers reicht schon aus.

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