Einfach mal Nichts tun dürfen.

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Nichts tun

Nichtstun kann manchmal ganz schön schwer sein. Darum betitelt es der Verfasser im Bild auch als „edle Kunst“.

Ich finde das Zitat sehr treffend. Am schwersten fällt mir das Nichtstun, wenn ich viel Arbeit oder unerledigte Punkte auf meiner „To-Do-Liste“ sehe. Auch herumliegenden „Kruscht und Krempel“ kann einen regelrechten Aufräumzwang in mir auslösen.

Aber ich übe mich in der „edlen Kunst, Dinge unverrichtet zu lassen“. Mein größter Übungsplatz sind mein Buchprozess und mein Sohn.

Gibt es noch einen anderen Weg als Üben, Üben, Üben? Kannst du etwa von heute auf morgen ein „relaxtes“ Leben erschaffen? Oder ist Step by Step am effektivsten und nachhaltigsten?

Übrigens, ist dir aufgefallen, dass im Spruch auch die Rede ist von der „edlen Kunst, Dinge zu erledigen“?

Tun

Das Tun fällt mir manchmal hingegen mindestens genauso schwer. Es gäbe noch so vieles zu erledigen, obwohl mein Akku bereits leer ist. Mich aufraffen und meinen inneren Schweinehund überwinden. Das ist echt ätzend und kostet so richtig Kraft!

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Die edle Kunst besteht also im Tun UND im Nichtstun?

-> JA!

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Ist somit automatisch alles gut und der heutige Kalenderspruch schon wieder überflüssig?

-> NEIN.

Denn, da gibt es noch folgendes:

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Verurteilung von Tun & Nichtstun

Ist es nicht oft so, dass wir uns selber schlecht machen? Sagst du ab und an:

„Heute habe ich das nicht geschafft, jenes wieder liegen gelassen oder geackert wie irre und doch nur einen Bruchteil erledigt.“

Oder:

„Heute habe ich nur gewerkelt und mir keine Pause gegönnt, mich selbst vernachlässigt, oder meinen Putzteufel und Ordnungszwang nicht unter Kontrolle halten können.“

Fällt dir auf, wie negativ du dabei mit dir selbst umgehst? Egal was du machst, du findest immer einen Haken dabei. Denkst du, das ist gut für dich oder jemanden, der destruktive Gedanken hat?

Wenn du also hinbekommst, dich nicht permanent selbst für alles zu verurteilen, dann befindest du dich nicht mehr in den „edlen Künsten“

sondern in der Königsklasse!

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Aber ich kann dich beruhigen. Auch ich schaffe es nicht immer, dem Motto, wie auf dem Kalenderspruch dargestellt, gerecht zu werden. Auch mir funkt ab und an eine dieser Verurteilungen dazwischen.

Ziel dabei soll sein, diese Verhaltensmuster immer häufiger zu erkennen und sich bewusst für einen freundlicheren Umgang mit sich selbst zu entscheiden. Du erschaffst im täglichen Üben einen für dich besseren Weg.

Denn so oder so:

BEIDES ist eine edle Kunst und die Ausgewogenheit macht die optimale Würze für´s Leben.

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Wie ergeht es dir? Empfindest du ähnlich oder völlig anders? Möchtest du in die Königsklasse mit einsteigen? Dann kontaktiere mich. Mitte Juli schließe ich meine Ausbildung zur Stress- und Burnoutpräventionsberaterin ab und kann dir mit meinem Wissen daraus und als Paradebeispiel zur Seite stehen und dich coachen.

Wenn ich es schaffe, schaffst du das auch! Schreibe einfach eine E-Mail an: info@bodywell-massagen.de

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2 Gedanken zu “Einfach mal Nichts tun dürfen.

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