Die Sache mit dem veganen Brot

Eine supergeniale Kurzgeschichte auf dem Blog miserandvs entdeckt:

„Die Sache mit dem veganen Brot“.

– EINFACH KÖSTLICH –

Eine humorvolle, gelungene Darstellung!

Jeder sollte meiner Meinung nach leben, wie er es gerne mag, aber was heutzutage als Werbung abgegriffen wird, ist nicht mehr feierlich… Viele Produkte, die von Natur aus vegan sind, werden mit dem Zeichen „VEGAN“ regelrecht beworben! Das ist nur wieder eine erneute Marktlücke und Industrialisierung, was daraus gemacht wird. An der Gesundheit des Einzelnen, ist doch heute so gut wie niemand von der Marktwirtschaft interessiert – gesunde Menschen geben nicht so viel oder kein Geld aus, um „Mittelchen und Tablettchen“ für ihr Wohlergehen zu kaufen…
Stark finde ich die, die seit Jahren wirklich um die Gesunderhaltung bemüht sind, und jetzt mit diesem „Hype“ keine extra Werbung drauflegen. Sie wissen um ihr Produkt. Werde demnächst dazu ein Erfahrungsbericht zu einem Produkt verfassen.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen der Kurzgeschichte – Humor an!

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miserandvs

​Wann genau haben eigentlich Semmeln aufgehört, wie Semmeln zu schmecken?

Und seit wann wird beim Bäcker kein Brot mehr verkauft, sondern nur mehr braungräuliches Backwarensubstitut?

Dafür steht auf jedem Schild ganz groß zu lesen „VEGAN“.
Und die Backwarenfachverkäuferin schaut einen an wie ein Autobus, wenn man nichtveganes Brot will… So wie heute.

Und wenn mich jemand so anschaut, dann höre ich diese Stimme in mir, die mir zuruft: „Sie will mit dir ein Spiel spielen!“

Und ich entdecke das Kind in mir. Und ich spiele so gern…

„Ein nichtveganes Brot bitte.“

„Nichtveganes Brot… nichtveganes Brot…. hm. Wie… nichtvegan?“

„Naja, ich möchte ein Brot, das nicht vegan ist.“

„Ah so, das wäre das Tiroler… ah nein, das ist auch vegan… Hm, wir haben gar kein Brot ohne vegan. Das ist schon überall drin. Das kommt schon automatisch mit rein, denke ich. Mit den Zutaten. Aber genau weiß ich das nicht. Schmeckt…

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Die Schreibende in mir

Ich stelle den Wecker auf 15 Minuten und beginne mit einer Schreibübung zum Thema „Die Schreibende in mir“. Unüberarbeitet und frei von der Seele, teile ich nun mit dir, welch wunderschöne Person da in mir schlummert:

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Die Schreibende in mir. Das ist die Person, die für meine ganzen Gedanken sorgt. Sie flüstert mir Flausen und Ideen ein, damit sie endlich aus mir heraus aufs Papier oder den Bildschirm gebracht werden. Sie gibt keine Ruhe bis ich auf sie höre. Eine hartnäckige Nuss! „Die Schreibende in mir“ weiterlesen

Chaplin´s Tragikomödie

Warum Chaplin?:

Meine Ausbildung zur Stress- und Burnoutpräventionsberaterin geht in den Endspurt. Von Freitag bis Sonntag nehme ich mir deshalb wiederholt ein Zimmer in der Pilsbar Chaplin in Kempten.

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Wenn ich schon Stressmanagement lerne, dann vermeide ich es tunlichst, täglich über 70 km zu pendeln, und somit mindestens 1,5 – 2 Stunden auf der Strecke zu lassen. Die Entfernung ist nicht überragend weit, doch von der Unterkunft aus muss ich, als  „bequeme“ Socke, nur 450 Meter zur Schule laufen. Das spart mir vieeeel Zeit. Außerdem müsste ich sonst nachts für meinen 2-jährigen Sohn parat stehen, der hingegen mit dieser Lösung auch Ferien von mir machen darf. Er übernachtet einen Tag bei Oma, und geschlagene zwei Tage lang führt er mit Papa einen Männerhaushalt. Ich bin gespannt, was mich alles erwartet, wenn ich Sonntag Nacht zuhause auflaufe… „Chaplin´s Tragikomödie“ weiterlesen

Einfach mal Nichts tun dürfen.

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Nichts tun

Nichtstun kann manchmal ganz schön schwer sein. Darum betitelt es der Verfasser im Bild auch als „edle Kunst“.

Ich finde das Zitat sehr treffend. Am schwersten fällt mir das Nichtstun, wenn ich viel Arbeit oder unerledigte Punkte auf meiner „To-Do-Liste“ sehe. Auch herumliegenden „Kruscht und Krempel“ kann einen regelrechten Aufräumzwang in mir auslösen. „Einfach mal Nichts tun dürfen.“ weiterlesen